Dienstag, 13. Mai 2008

udaipur 15.4.08-17.04.08

auszug aus unserem reisetagebuch:

"immerhin hatte der lake piccola, das herzstueck udaipurs noch etwas wasser und somit vermochte die stadt denn auch ziemlich zu verzaubern. mit lake palace, jag mandir und dem gewaltigen stadtpalast am seeufer. kulturell jedoch wollten wir die stadt wiedermal sachte angehen und machten nur am letzten tag einen ausflug zum 5km entfernten monsoontempel, welcher fuer die maharadjas gebaut, dann jedoch nie bewohnt wurde, weil es nicht gelang wasser auf diese hoehe zu pumpen. treffen einen interessanten aelteren herrn, der eine neue universitaet in udaipur aufbaut und aus schweden stammt. er meint wir haetten indien vor 35 jahren sehen sollen... ja, das sagen wir unseren kindern dann auch mal.

ansonsten gab's so manches essen auf dachterrassenrestaurants, kleine shoppingabenteuer und gar eine kleine massage fuer das verspannte weibliche reisegefaehrtchen.

Larisa ekelt indien langsam an und ich erinnere mich an meine erste reise durch rajasthan; mir ging's genauso."

und so ging unsere indienreise in udaipur zu ende, wo wir das flugzeug richtung dehli bestiegen. es bleibt zu sagen, dass indien zweifelsohne ein wunderschoenes und faszinierendes land ist, seinem besucher jedoch auch sehr viel abfordert und so freuten wir uns auf etwas mehr zivilisation in bangkok, zumindest fuer einen tag.

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

...yo dafu & larisa, han grad mal in eue blog inegugst. chan mir guet vorstelle dass das am dave konstant s wasser abelauft in indie :-). beshti gruess und ales gueti, pe stue

david hat gesagt…

...und nicht nur in indien. immer wurd er mit seinem schweisstuechlein gesichtet, griffbereit und auch nicht mehr unbedingt nach rosen duftend. doch fast noch schlimmer als die trockene indische und burmesische hitze, ist die tropische schwuele, durch welche wir uns hier auf borneo kaempfen. doch ich bin beruhight, auch dem mathieu rinnen die schweisstropfen ueber die noch etwas bleiche stirn... nur wollt er bislang noch nicht nach meinem angebotenen tuechlein greifen; wen wunderts...